FAQ
Fragen zur Kanzleiplattform Fibuvia
Antworten zu Einführung, Funktionsumfang, Mandantenportal, KI und Integrationen.
Ist Fibuvia eine Kanzleisoftware?
Fibuvia ist eine Prozess- und Mandantenplattform. Sie ergänzt bestehende Fach- und Kanzleisoftware und verbindet Abläufe rund um Belege, Aufgaben, Kommunikation, Banking und vorbereitende Buchhaltung.
Gibt es eine eigene Ansicht für Mandanten?
Ja. Business- und Privatmandanten erhalten jeweils passende Ansichten. Kanzleien können Branding, Rollen, Module und Berechtigungen steuern.
Welche E-Rechnungen werden unterstützt?
Die Plattform verarbeitet strukturierte Informationen aus ZUGFeRD- und XRechnungsdateien. Die konkrete Validierung und Übergabe hängt vom jeweiligen Prozess und Zielsystem ab.
Kann Fibuvia Bankkonten anbinden?
Ja. Konten können über einen regulierten Open-Banking-Anbieter verbunden werden. Zugriffe und erneute Bankauthentifizierungen richten sich nach Bank und regulatorischen Vorgaben.
Was macht die KI-Buchhaltung?
Sie führt strukturierte Belegdaten und Kontoumsätze zusammen, schlägt Verknüpfungen und Buchungsinformationen vor und legt unsichere Fälle zur Prüfung vor.
Wie gelangen Belege in die Kanzleisoftware?
Für lokale Zielprozesse steht ein Windows-Connector zur Verfügung. Weitere Übergaben und Exporte werden abhängig vom verwendeten Zielsystem eingerichtet.
Können wir mit wenigen Mandanten starten?
Ja. Eine schrittweise Einführung mit ausgewählten Pilotmandaten ist ausdrücklich vorgesehen.